Kategorien Archive: News

Bücher haben Kraft

Von   20. November 2017

Wie oft hört man, dass Bücher heute keine Power mehr haben und kaum noch jemanden erreichen? Aber nicht nur ich erlebe das Gegenteil, und dies beinahe täglich. Erst letzte Woche hatte ich eine Lesung in einer Buchhandlung. Alle Plätze waren besetzt, die Menschen hörten interessiert zu. Und nachher kamen Einzelne zu mir, die mir – teilweise mit Tränen in den Augen – dafür dankten, wie sehr sie mein Buch „21 Gründe, das Alleinsein zu lieben“ berührt hat. Wie sehr es sie auf ihrem Lebensweg stärkt. Wie sehr es ihnen das lange vermisste Gefühl gibt, mit ihrer Art zu empfinden und zu sein, richtig zu sein … Da sage jemand, Bücher würden nichts bewirken!

Großes Interesse: zweite Auflage der „21 Gründe“

Von   8. Oktober 2017

Seit September 2017 ist bereits die zweite Auflage von „21 Gründe, das Alleinsein zu lieben“ im Buchhandel. Mich erreichen seit Erscheinen des Buches im April 2017 viele positive Rückmeldungen. Eine ganze Menge Menschen – Frauen ebenso wie Männer – fühlen sich offenbar von meiner positiven Darstellung des Alleinseins angesprochen und bestärkt, inspiriert und unterstützt. Was könnte schöner sein für eine Autorin?
Und: Es gab – und gibt – eine erfreuliche Zahl an Artikeln und Interviews in der Presse. Kürzlich in der Wiener Zeitung, der Berliner Morgenpost und der Sächsischen Zeitung.

Ein Tagebuch für die Rauhnächte

Von   8. Oktober 2017

Eigentlich dachten wir, dass wir genug über die Rauhnächte geschrieben hatten. Vera Griebert-Schröder und ich hatten bereits zwei Bücher und eine CD dazu veröffentlicht, die sehr beliebt waren. Aber: Es gab nicht wenige LeserInnen, die sich eine etwas detailliertere Belgeitung durch die „Zeit zwischen den Jahren“ wünschten. Und als uns dann auch noch Christina von Puttkamer als begnadete Bildkünstlerin begegnete, war die Idee geboren: „Meine allerschönsten Rauhnächte“, ein Rauhnächte-Tagebuch mit inspirierenden Bildern zum Meditieren und Sinnieren, mit Inspirationen für den Jahresabschluss und die Vorbereitung des neuen Jahres und mit viel Platz für persönliche Notizen der LeserInnen.
So kann man sich tief auf die Erfahrung der Rauhnächte einlassen und das Allerbeste, Allerschönste daraus machen – im Sinne einer genussvollen, kreativen Zeit und einem energiegeladenen Start ins Neue. Und: Das Tagebuch, dass man während der zwölf heiligen Nächte entstehen lässt, kann das ganze kommende Jahr über stützen und erinnern, inspirieren und anregen. Viel Vergnügen!

Singles at Heart – und ein erstes Presse-Echo

Von   21. Mai 2017

Ich darf mich über schöne, dankbare, teilweise sogar begeisterte Rückmeldungen zu den „21 Gründen, das Alleinsein zu lieben“ freuen. Noch ist das Buch ja gar nicht lange auf dem Markt – aber es erreichten mich bereits viele Stimmen von Freunden und bislang Fremden, die das Buch gelesen haben und sich dadurch auf die eine oder andere Weise bereichert fühlen. Das zu erfahren, ist wirklich bewegend. So lange reifte das Buch im Verborgenen. Jetzt ist es in der Welt und die Lesenden spiegeln mir mit ihrem Feedback, dass sie verstehen, worum es mir geht.

Auch ein erstes Presse-Echo zeigt sich. Magazine wie Myself, Bewusster leben, Engelmagazin, Das Wesentliche, belove brachten das Buch schon Ihrern Leserinnen und Lesern nahe. Ein online-Artikel der Myself zum Beispiel bezieht sich dabei auf den Aspekt der Singles at Heart, also jener Menschen, die liebend gern allein leben und ihre Selbstständigkeit, Flexibilität und Freiheit genießen. Mut machend für alle, die mit dem Für-sich-Stehen noch ringen.

Weil Alleinsein besser ist als sein Ruf

Von   24. April 2017

Der Pressetext zum Buch
Es gibt eine Krafttankstelle, um die viele einen großen Bogen machen. Sie fürchten sie oder fühlen sich dort unbehaglich. Für andere aber hat sie sich bewährt: Sie füllen dort ihre Batterien wieder auf, sortieren sich und die Ereignisse der letzten Zeit, spinnen Ideen und freuen sich in aller Ruhe am Dasein. Wo sie das tun? Im Alleinsein.
Dennoch: Das Für-sich-Sein hat einen schlechten Ruf. In einer Zeit, in der Beziehungen von immer kürzerer Dauer sind und jeder Fünfte allein lebt, in der sich laut Umfragen nur 30 Prozent der Menschen niemals einsam fühlen, tun wir so, als dürfe es das alles überhaupt nicht geben. Dabei gehören diese Erfahrungen untrennbar zum Menschsein. Franziska Muri ist sich sicher: Gerade weil das Alleinsein einen schlechten Ruf hat, leiden so viele darunter. Und genau damit wird sein Ruf nicht besser. Wäre es nicht wundervoll, diesen Teufelskreis endlich zu durchbrechen und sich den Chancen zuzuwenden, die im Alleinsein liegen?
Genau dafür hat sie nun ein Buch vorgelegt: »21 Gründe, das Alleinsein zu lieben« führt die Lesenden zu all den Schätzen, die im Für-sich-Sein auf uns warten. Kunstvoll verwebt es persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und die spirituelle Dimension. Und es zeigt: Wer einmal gelernt hat, gut mit sich allein zu sein, der wird sich nicht mehr einsam fühlen. Er wird zu tieferen Formen der Verbundenheit finden: mit sich selbst, mit anderen Menschen, mit der Natur, mit dem Spirituellen.

„Warum so ein trauriges Thema?“

Von   24. April 2017

Ab und zu bin ich das gefragt worden: „Warum schreibst du über so ein trauriges Thema wie das Alleinsein?“ Weil ich finde, dass es so traurig überhaupt nicht ist. Ich bin sehr gern allein. Und genau damit bin ich nicht allein. Immer mehr Menschen entdecken, dass sie es genießen können, ganz für sich zu sein. Ja, dass sie es sogar brauchen, um in unserer schnelllebigen Zeit immer wieder zu sich und in ihre Kraft zu finden.
Aber, es stimmt: Alleinsein hat einen schlechten Ruf. Ich bin mir sicher: Genau deswegen leiden so viele darunter, sie kommen sich falsch, „blöd“, bemitleidet vor, wenn sie oft allein sind. Doch genau damit wird sein Ruf nicht besser. Dieser Teufelskreis gehört endlich durchbrochen. Auch deswegen habe ich das Buch geschrieben. Es zeigt aus meiner persönlichen Erfahrung, aber auch aus der vieler meiner Gesprächspartner und vieler Autoren, die ich dazu las, dass das Alleinsein viele positive Überraschungen für uns bereithält. Wir müssen uns nur trauen, uns darauf einzulassen und nicht mehr wegzulaufen. Solange wir vor dem Alleinsein fliehen, fliehen wir vor uns selbst.
Das Spannende ist: Wenn wir uns darauf einlassen und „durch das Alleinsein durchtauchen“, wie ich es gern nenne, dann zeigen sich bald neue, tiefere, vielfältigere Verbundenheiten. Das zumindest ist meine Erfahrung – und zu der möchte ich auch meine LeserInnen ermutigen.

Ein Herzenswunsch

Von   20. April 2017

Für mich ging ein Herzenswunsch in Erfüllung: Mein Buch zum Alleinsein ist da! Das erste Exemplar in den Händen zu halten, ist ein berührender Moment. Wie lange habe ich damit gerungen, es zu schreiben – oder besser doch nicht? Es holte mich immer wieder ein, es wollte geschrieben und veröffentlicht werden. Und nun ist es tatsächlich geschafft. Ich hoffe sehr, dass sich meine Leidenschaft mit diesem Thema auf die Lesenden überträgt und meine Sicht auf das Alleinsein vielen Menschen hilft, die damit gelegentlich hadern.

Die Vorfreude wächst

Von   20. April 2017

In wenigen Tagen wird mein neustes Buch im Handel sein. „21 Gründe, das Alleinsein zu lieben“. Es ist bislang mein persönlichstes Buch, das mir wirklich sehr am Herzen liegt. Fünf Jahre habe ich – natürlich mit Pausen – daran gearbeitet. Ich bin sehr dankbar für die Chance, dass ich es schreiben durfte.

Neues Buch in Arbeit

Von   28. November 2016

Gerade ist ein neues Buch in Arbeit, das mir besonders am Herzen liegt:
21 Gründe, das Alleinsein zu lieben.
Alleinsein hat einen schlechten Ruf. Das finde ich so ungerecht, dass ich begann, ein Buch darüber zu schreiben. Denn ich bin viel allein – und ich liebe es. Meistens. Die darin verborgenen Schätze zu kennen und weiter zu erforschen, hilft mir in den Momenten, in denen auch ich am Alleinsein leide, mich einsam oder »falsch« fühle. Und ich denke, das wird vielen anderen Menschen ebenso gehen. Für sie ist dieses Buch.
Das Manuskript ist nun fast fertig, im April 2017 kommt es in die Läden.